Auetaler Student dreht mit Studienkollegen Image-Film


Drei Minuten Auetal

Auetaler Student dreht mit Studienkollegen Image-Film

REHREN. Auch die Gemeinde Auetal hat jetzt ihren „Image-Film“. Den kann man sich ab sofort bei Youtube anschauen. Der Drei-Minuten-Streifen soll noch mit der Homepage der Gemeinde Auetal verlinkt werden.

Erst einen Tag online, und schon mehr als 1500 Menschen haben sich den Imagefilm auf Youtube angesehen. Foto: Screenshot
Autor Hans Weimann SZLZ.de 13.12.2019

REHREN. Produziert hat die Werbung für die Gemeinde ein Auetaler, nämlich Jakob Gellermann aus Rannenberg, gemeinsam mit einem Studienkollegen. Gellermann studiert zurzeit in Wien Medienwissenschaften, Film und Theater.

Als erste konnten sich die Gemeinderatsmitglieder am Donnerstagabend in der Sitzung in der „Alten Molkerei“ den Film anschauen und waren gleichzeitig per Internet mit Gellermann in Wien verbunden – ein Kontakt, den Doreen Schwarzlaff mit ihren Kollegen geschaltet hatte.

Am meisten verblüfft hat Gemeinderatsmitglieder, wie viele Eindrücke und Information man in drei Minuten Film packen kann. Möglich ist das durch schnelle Schnitte und Perspektivwechsel. Der mit Musik unterlegte Film verrät auch seine Macher, nämlich junge Leute, die einen besonderen Blick auf Landschaft und Gemeinde haben.

Zu sehen sind unter anderem Luftbilder, die Feuerwehr, ein Lagerfeuer, ein Blick auf das Schwimmbad, Fußball, Schulkinder, das Industriegebiet mit Blick in Werkstätten, der Wanderpfad in der Aue, Radfahrer, die Autobahnbrücke und selbstverständlich auch das Erntefest. Alle Gemeinderatsmitglieder waren sich einig: ein gelungener Film. Hier sei realisiert worden, was man sich unter einer Image-Werbung vorgestellt habe. „Auftrag zu 100 Prozent erfüllt.“ Schwarzlaff betonte, drei Minuten seien optimal, länger schaue kein Youtuber hin. Bürgermeister Heinz Kraschewski bedankte sich per Internet bei Gellermann und dessen Kollegen. Gellermann freute sich, dass der Film so gut angekommen ist. So einen Werbefilm zu drehen, das „war auch für uns Neuland“. Und er habe, obwohl selbst Auetaler, bei den Dreharbeiten sogar den einen oder anderen Winkel entdeckt, den er noch nicht gekannt habe, sagte er.


Hier geht’s zum Film

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